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| SEIT ANFANG 2004 NAHM DIE KRIM FAST 5 MILLIONEN KURGAESTE AN |
| 2004-12-13 |
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Dzherelo
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Nach den Angaben des Ministerium fuer Kurorte und Tourismus der Autonomen Krim-Republik besuchten die Halbinsel seit Anfang dieses Jahres 5 Millionen 976 Tausende Menschen, unter ihnen 4 Millionen 889 Tausende - als Touristen oder Kurgaeste. Im Vergleich mit der gleichen Periode im Jahre 2003 bedeutet diese Zahl das Wachstum auf 918,4 Tausende Menschen, oder 18 %. Die meisten Touristen sind mit der Eisenbahn angekommen. Mit den Flugzeugen wurden ueber 293 Tausende Menschen befoerdet, was 76 Tausende mehr ausmacht, als im Jahre 2003., - informiert Crimea.ru. Die Zahl der Autotouristen stieg auf 54,4 Tausende Menschen im Jahr.
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| "AEROSWIT' VERSUCHT SICH MIT DEN RUSSEN ZU EINIGEN |
| 2004-12-11 |
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Dzherelo
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Wie "Korrespondent" mitteilt, kann Aeroswit, eine der fuehrenden Fluggesellschaften der Ukraine, in die Allianz eintreten, die unter der Teilnahme OAO "Krasnojarsker Fluglinien" (KrasAir) gebildet wird. Darueber berichtete der Generaldirektor der GmbH "Air Bridge " (die Verwaltungsfirma der Allianz in Moskau) Alexander Abramovitsch. "Gegenwaertig vergehen die Verhandlungen. Der Eintrittsprozess in die Allianz ist eine lange Prozedur und kann blitzschnell nicht passieren. Hoechstwahrscheinlich gelingt es uns bis zum Jahreswechsel den Eintritt von Aeroswit nur offiziell zu regeln, und der ganze Prozess wird dann Anfang 2005 abgeschlossen sein", - sagte Abramovitsch. Er bemerkte auch, dass es die Verhandlungen ueber den Eintritt der neuen Mitglieder aus Russland in die Allianz dauern, aber bis zum Jahreswechsel wird die Zahl der Teilnehmer kaum groesser". "Nach dem Eintritt in die Allianz kann die ukrainische Fluggesellschaft die Praeferenzen auf dem Routennetz benutzen, das bei den Allianzteilnehmern existiert. Ihrerseits kann die Allianz die zusaetzlichen Fluggaeste bekommen, die, z.B. als die Transitfluggaeste ueber die Westukraine nach Europa fliegen," - fuegte der Direktor hinzu. Abramovitsch sagte dabei, dass die Teilnahme der ukrainischen Fluggesellschaft an der Allianz keine Uebergabe der Businessverwaltung an sie voraussieht. "Man kann in unsere Allianz verschieden eintreten. Einige Gesellschaften bieten uns die Businessverwaltung an. Im Fall mit Aeroswit wird sie unser assoziierter Mitglied sein," - klaerte er auf. Die Fluggesellschaft "KrasAir" wurde zum Initiatoren der gebildeten Allianz, wozu auch die "Domodedover Fluglinien", "Omskavia", "Sibaviatrans" und die Fluggesellschaft "Samara" gehoeren. Der Berater des Generaldirektors "KrasAir" Andrej Egorov bemerkte, dass die Fluggesellschaften - Teilnehmer der Allianz im Rahmen der gebildeten Allianz in einem - zwei Jahren in eine Fluggesellschaft vereinigt werden koennen. Voraussichtlich musste die Allianz 5-6 russische Fluggesellschaften vereinigen, die 2005 insgesamt ueber 5 Millionen Fluggaeste auf den Flugrouten Russlands befoerden werden. Aeroswit bedient ueber 40 internationale Fluglinien und verwirklicht die Flugbefoerdeung in 25 Laender. Heuzutage verfuegt Aeroswit unter den ukrainischen Fluggesellschaften ueber den groessten Bestand der Flugzeuge der Baureihe Boeing - ueber 7 Mittelstreckenverkehrsflugzeuge Boeing 737 und 2 Langstreckenflugzeuge Boeing 767.
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| IN KERTSCH ERSCHIEN DER FLUGHAFEN VON DER INTERNATIONALEN BEDEUTUNG |
| 2004-12-09 |
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TourUA.com
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Solche Anordnung traf das Ministerkabinett der Ukraine. Mit der Anordnung des Ministerkabinetts darf man im Flughafen dieser Krim-Stadt die Fluggaeste der internationalen Fluege durchlassen. Dort ist der Zollposten fuer diese Fluggaeste eingerichtet. Dank dieser Neuerung koennen die Fluggesellschaften direkte Fluege aus Kertsch nach Krasnojarsk und Moskau unternehmen. Wie der Direktor des Flughafens "Kertsch" Juri Bagrin mitteilt, in der letzten Zeit steige die Luftbefoerderung der auslaendischen Fachleute im Zusammenhang mit der Erschliessung der Subbotiner Erdoellagerstaette. Wenn die Flugzeuge frueher wegen der Grenz-und Zollformalitaeten die Zwischenlandungen machen mussten, sind diese Zwischenlandungen jetzt unnoetig geworden. Diese nuetzlichen Aenderungen werden nicht nur dem Komfort der Fluggaeste dienen, sondern auch die oestlichste Krim-Stadt in den vollwerigen Kurort verwandeln.
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| "Premier-Palast" eroffnet den neuen Teil des Hotels |
| 2004-11-26 |
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Dzherelo
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Das Funfstarhotel "Premier-Palast" in Kiew hat vor, den zweiten Teil des Hotels bis zu Mai 2005 in Betrieb zu nehmen. Nach den Hotelsangaben ist der Bau heuzutage praktisch zum Schluss gekommen. Das Hotel ist um 80-85 % fertig. Man setzt nur die Ausstattungsarbeiten im neuen Restaurant, im Kabarett und im Atrium-und-Lobbybarraum. Mit der Eroffnung des neuen Teils kann man das Kasino "Premier-Palast", die Loungebar mit dem Squashcafe "Wolkonskij" und mit der Tiefgarage fur 75 Platze in die Dienstliste des Hotels eintragen. Die Zimmerzahl des zweiten Teils des Hotels betragt 289 Zimmer verschiedener Kategorien, von Einbettzimmern bis zu Prasidialzimmern. Die Gesamtflache des achtgeschossigen Hotelkomplexes ist 35 600 m2. Der Bau des Eurokomplexes erlaubt Kiew die Gaste und Teilnehmer der "Eurovision" wurdig zu begrussen. So sagt der Prasident des Hotels Alexandr Litwin. Der Bau des neuen Teils des Hotels wurde in 2002 angefangen. Die Vertragsbauarbeiten wurden von der Baugesellschaft "Aerobud" durchgefuhrt. Die Hotelsleitung hat vor, dass der Kundenstrom in 2005 62 000 Personen betragen wird. Fruher hatte man vor, dass der zweite Teil des Hotels "Premier-Palast" seine Arbeit bis zu Ende 2004 anfangen konnte. "Premier-Palast" ist das ehemalige Hotel "Ukraine", das den Namen notgedrungen wechseln sollte, weil das Hotel "Moskau", das sich am Kiewer zentralen Platz befindet, den gleichen Namen ubernahm. Nach den Hotelsangaben gehort 31, 1% der Aktien zur Gesellschaft "Ukrainische Innovationsfinanzgesellschaft", 10, 5% - zur "LD Ukraine", 13,4 % - zu "Risikoinvestitionsprojekten". Die Kiewer Hotels haben vor, zirka 60 Mio. Griwna fur die Vorbereitung auf den Empfang von Touristen und Teilnehmern des internationalen Wettbewerbs "Eurovision" in Marz 2005 zu investieren.
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| Man wird 2 Bahnhofe in Simferopol? haben |
| 2004-11-25 |
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Dzherelo
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Die Mitglieder des staatlichen Forschungsinstituts der Stadtplanung "Giprograd", das sich in der Hauptstadt der Ukraine befindet, denken, dass der Bau der Extrabahnhofstation in Simferopol? sehr rationell ist. Der sich mit dem Verkehr beschaftigte Fachmann des obenerwahnten Instituts, Boris Skorobogatow, , schlagt vor, die Station im Bezirk der Umleitungsautobahn in Jalta zu bauen. In Kiew denkt man, dass solche Station den kleinen Eisenbahnhof der Hauptstadt freistellen kann. Sie kann auch die an den Bahnhof angrenzenden Strassen von zahlreichen Verkehrsmitteln, die Reisenden transportieren, frei machen. Diese Strassen verwandeln in die vollige Stauung im Sommer. Nach dem Bau der Station konnen die Reisenden, die zum Kurort fahren, die Sudliche Kuste der Krim und die Ostliche Krim bequemer erreichen. Und die Stadt spurt die Erleichterung, wenn sie von Mikrobussen, die das Zentrum verschmutzen, befreit werden kann. Skorobogatow denkt, dass die Leute mit dem Bau der Umleitungsautobahn von dieser Station nach Sewastopol? und Nikolaewka fahren werden. Die Leitung der ukrainischen Eisenbahn prufte die Frage mit der Station in der krimischen Hauptstadt. Diese Aktivitat wurde zugestimmt.
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